MK FF-8421

 

Anmerkungen zu Kritik und Vorwürfen im Internet

Wer wie ich als Berater, Therapeut und Seminarleiter Menschen ermutigt, eigene Wege zu gehen, sieht sich häufig Vorwürfen ausgesetzt. In Zeiten des Internet werden diese oft anonym und auf verleumderische und Ruf schädigende Art vorgebracht und prominent platziert.
An mich als Verantwortlichen werden diese Vorwürfe leider meist nicht direkt herangetragen, obwohl ich an konstruktiver Kritik immer interessiert bin.

Deshalb beziehe ich an dieser Stelle folgende Position:

 

 

Sektenvorwurf 

Dieser Vorwurf wurde gegenüber Frank Natale, einem meiner wichtigen Lehrer, erhoben. Als Leiter der deutschsprachigen Dependance des TNI, The Natale Institutes, war auch ich davon betroffen. Die Kritik richtete sich gegen seine Grundhaltung und sein Selbstverständnis.

Darüber gab es zwischen Frank Natale und mir unüberbrückbare Differenzen, die schließlich zu meiner Trennung von ihm im Sommer 1997 führten.

In einem Sektenbericht des Berliner Senates von 1997 wird dies bestätigt:

„Im Sommer trennte sich der Psychologe Markus Klepper von TNI, ein bedeutender Einschnitt in der Geschichte des Projekts. 
In einem Interview, das er dem Magazin „Sein“ gab, werden zwischen den Zeilen Gründe für die Trennung offenbar, die die bekannten Schwachstellen und Fehlentwicklungen von TNI bestätigen: 
„Wir haben in wesentlichen Bereichen sehr unterschiedliche Vorstellungen unserer Arbeit. Das gilt sowohl für die inhaltliche Ausrichtung und konzeptionelle Umsetzung wie auch für unser Selbstverständnis als Lehrer. (…) Was mich angeht, so habe ich in den fast 20 Jahren meiner Arbeit mit Menschen gelernt, daß sie eine in erster Linie dienende und heilende sein muß. (…) Die Nähe und Wärme zwischen Leitung und Teilnehmern, meine Bereitschaft, mich auch als Führungspersönlichkeit zu hinterfragen und hinterfragen zu lassen, stehen für mich im Vordergrund.“

Nicht allein Markus Klepper mag diese Haltung bei Frank Natale vermißt haben.“

Quelle: http://www.ariplex.com/ama/amasenat.htm#7.4.5.

 

Zur grundsätzlichen Bewertung des Sektenbegriffs stellt die
Enquete-Kommision der Bundesregierung fest:

„Wie häufig der Begriff ‚Sekte‘ auch umgangssprachlich verwendet werden mag, ist er doch sachlich unzutreffend und irreführend… sie hält ihn aus diesen Gründen für in hohem Maße kritikwürdig und verwendet ihn … nicht.“

Quelle: Endbericht der Enquete-Kommission „Sogenannte Sekten und Psychogruppen“ 1998.
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/109/1310950.pdf

Leider verschwinden Vorurteile und Abwehrhaltungen meist nicht über Nacht.


Unsere/meine Leitlinien

Im Übrigen verweise ich gerne auf Werte, Haltungen und Prinzipien unserer Arbeit wie sie seit fast 20 Jahren gelten.

Sie gelten für meine Tätigkeit als Berater und Psychotherapeut und sind auch die Grundlage aller Seminarveranstaltungen des gemeinnützigen Vereines ONE e.V., für den ich als Trainer des ONE Next Step-Training und anderer Seminare tätig bin.

  1. Inhalte, Theorien, Methoden und Praktiken, die wir im ONE Next Step-Training vermitteln und anwenden, beziehen sich auf wissenschaftlich fundiertes Wissen und langjährig erprobte Erfahrung.
  2. Die Quellen und Referenzen sowie die Stationen meiner Ausbildung und Berufserfahrung sind in meiner Vita vollständig benannt.
  3. Integrität und Verlässlichkeit sind zentrale Werte unseres Tuns. Sie gelten für mich und die mit mir arbeitenden Menschen sowohl beruflich als auch privat.
  4. Einladung und Inspiration sind Grundlagen unseres Schaffens. Indoktrination und Dogmatismus lehnen wir ab.
  5. Eigenverantwortung und Selbstbestimmung sind für uns die Basis jedes Entwicklungs- und Veränderungsprozesses. Für uns ist jede(r) Teilnehmende  „Herr“ seines eigenen Prozesses. Jede(r) bestimmt selbst, wie weit sie/er sich einlassen möchte – frei von Druck oder gar Zwang.
  6. Alle Angebote sind freiwillig. Die eigene Entscheidungs- und Wahlfreiheit wird von uns gefördert und geschützt.
  7. Sexuelle Handlungen sind kein Programmpunkt unserer Veranstaltungen.
  8. In der Darstellung unseres Tuns vermitteln wir maximale Transparenz.
  9. Zum Schutz der an den Veranstaltungen teilnehmenden Menschen und der Integrität unserer Arbeit wahren wir selbstverständlich absolute Diskretion.
  10. Sämtliche Kosten und Preise sind transparent. Sie reichen von 160 Euro für ein Wochenendseminar bis zu 1495 Euro für das zehntägige ONE Next Step-Training.
  11. Teilnehmende, die dies benötigen, erhalten auf Antrag finanzielle Unterstützung. Unsere Philosophie ist: „Am Geld soll die Teilnahme nicht scheitern“.
  12. Unterstützende Angebote für Nachhaltigkeit und Umsetzung im Alltag bieten wir oft als kostenlosen Service an.

Sollten Sie noch weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne direkt an mich.
Gerne setze ich mich offen und ehrlich mit jeder Frage und Kritik auseinander. Entweder als Kommentar zu diesem Beitrag oder auch per e-mail an blog@markus-klepper.de.

Ihr

Markus Klepper

 

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21 Responses to Ist „Markus Klepper“ oder ONE Next Step-Training eine Sekte?

  1. Kathrin sagt:

    Als ehemalige Teilnehmerin bin ich dankbar über die nachhaltigen Auswirkungen, die das ONE-Seminar seit 2004 und bis heute auf mein Leben hat: hier kam vieles zum Vorschein, was schon immer in mir steckte, doch bis dahin jenseits meines Bewusstseins nur vor sich hinschlummerte. Ich war immer schon neugierig und offen, habe auch Workshops und Seminare von anderen Anbietern besucht, doch selten habe ich mich so frei und selbstbestimmt wie unter der Leitung von Markus Klepper gefühlt, so dass ich wieder gehen konnte, um selbständig mein Leben in guten wie in schlechten Zeiten zu meistern.
    Dieses Glück wünsche ich noch vielen, anderen Menschen.
    Und dafür, dass dies möglich ist, alles Gute für Markus und sein Team!
    Mit besten Grüssen,
    Kathrin

  2. Hey Markus!
    Ich habe sehr viele Dinge mit Dir,Euch mitgemacht!
    Warum schreiben die Menschen so etwas?
    Ich bin entsetzt, aber das Internet kann gemein sein!
    Lasst Euch nicht durch solche Reden oder Beschuldigungen von Euerm , Deinem Weg abbringen.
    Ich kann Dich nur weiter unterstützen und:
    Mir hast Du viel Gutes getan! Ich habe vieles auf meinen Lebensweg mitgenommen .
    Gruß von einem langjährigen Wegbegleiter, manchmal nah und manchmal fern,
    Lauri Jacobsen

  3. Hartmut Noll sagt:

    Der Vorwurf Sekte kam auch mir nach einer Seminarteilnahme zu Ohren. Dies war seiner Zeit jedoch nur einem Aspekt geschuldet: Nimmt ein Teilnehmer am One-Next-Step- Training teil, so wird im Nachgang wohl von Ansätzen und eigenen Erkenntnissen berichtet, nicht aber von den angewandten und im Coaching verwandten Methoden. Dies geschieht um hier Missverständnisse zu vermeiden. So und nur so kann gewährleistet sein, dass einzelne inhaltliche Bausteine nicht aus dem Kontext gerissen werden und extern bewertet werden und dies gerade dann wenn Veränderungsprozesse nach dem Seminar noch voll im Gange sind. So wird also für die Teilnehmer ein Schutzraum geschaffen, sich weiter mit sich zu beschäftigen, statt mit dem Umfeld die methodischen Ansätze zu diskutieren und es wird neuen Interessenten kein Halbwissen über Inhalte weiter gegeben, denn dieses Wissen kann bei den Veranstaltern direkt erfragt werden.
    Aufgrund meiner oftmals kritischen Haltung war mir ein Aspekt sehr wesentlich: Im Seminar werden nicht nur psychologische und psychotherapeutische Ansätze integriert, sondern auch den Teilnehmern erläutert und transparent gemacht.
    Das ich hier nicht munter alles direkt erzählte und mich zudem für eine Auszeit für mich damals verpflichtete – also eine Zeit ohne Telefonate mit der Familie / Freunden ausser im Notfall – führte teilweise zu Unverständnis, zu Angst, was da wohl mit mir geschehe. Als Bachelor of Theologie vermag ich wohl zu beurteilen: Mit Sektentum hatte dies alles nichts zu tun, vielmehr damit, dass es für Seminare mit Nachhaltigkeit gut sein kann, sich bewusst einzulassen und sich Zeit für Veränderung zu gönnen. All jenen lieben Menschen aus dem Umfeld sei hier gesagt: Sprechen Sie bei Fragen direkt mit den Veranstaltern, gönnen Sie den Kurstteilnehmern diese Auszeit und freuen Sie sich mit über positive nachhaltige Veränderung für welche mancher Coach und Therapeut ein vielfaches an Zeit brauchen würde.

  4. Claudia sagt:

    Die oben genannten Leitlinien finden im Training „ONE Next Step“ genau so Anwendung, das kann ich nur bestätigen. Ich habe in diesem Training sehr gute Erfahrungen gemacht, habe darin viel für das tägliche und nicht-alltägliche Leben gelernt und fühlte mich stets frei.
    Ich wünsche Markus Klepper und seinem Team, dass sie ihre Arbeit in Ruhe machen können, mit derselben Verlässlichkeit, Wärme und Empathie, die diese Arbeit so auszeichnen.
    Herzlichen Gruss von Claudia

  5. Doro sagt:

    Soweit ich weiß, zeichnen sich Sekten durch Hierarchien, Unfreiheit und Abhängigkeiten aus. Das Gegenteil davon habe ich damals in dem o.g. Seminar erlebt. Ich konnte eine verloren geglaubte innere Kraft neu erleben und kam mit einem wiedererstarkten Selbstvertrauen zurück. Meine Stärke und mein Potential so deutlich zu spüren, war eine der wichtigsten Erfahrungen meines Lebens. Für diese Gelegenheit bin ich auch heute, nach 12 Jahren, noch dankbar.

  6. Beatrix Wilhelms sagt:

    Ich habe das One-Next-Step Training vor nun fast 8 Jahren gemacht und es wirkt bis heute. Würde ich mich wie in einer Sekte fühlen, wäre ich nicht so dankbar für diese Erfahrung. Es war das Beste, was ich erlebt habe und wo ich erleben konnte was in mir steckt. Am goßartigsten finde ich die Nachhaltigkeit und das der eigene Prozess auch noch über Jahre weitergeht und begleitet wird. Ich wünsche Markus und seinem wunderbaren Team, dass ihre wertvolle Arbeit nicht durch solche unbegründeten Anschuldigungen leiden muss!

  7. Sonja Drews sagt:

    Ich habe mein One erst vor ein paar Monaten gemacht und ich habe im Vorfeld viel gegoogelt und für mich die Entscheidung getroffen, dieses Seminar jederzeit abbrechen zu können, wenn mir irgendetwas nicht „koscher“ vorgekommen wäre. Während der 10 Tage ist mir nicht ein einziges Mal der Gedanke gekommen dies zu tun, im Gegenteil, ich war und bin nach wie vor begeistert von diesem Konzept und was es in einem bewirkt. Das Einzige was passiert ist, dass man bereit sein sollte sich mit sich selbst und seinem Inneren zu beschäftigen..das ist ein Angang und ist nicht bequem..und es ist nach dem One nicht vorbei..Hier geht es um persönliche Veränderungen, diejenigen, die das wollen, sind zu 100 Prozent richtig im One…Ich wünsche jedem die Möglichkeit diese Erfahrungen zu machen und sich nicht einschüchtern zu lassen von dem, was Neider sagen. Wer sich die Kommentare der Teilnehmer auf der One Seite aufmerksam durchliest, wird es vielleicht nicht glauben können…aber es ist wahr.
    Markus und sein Team haben da etwas Grossartiges geschaffen und ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und bin stolz und dankbar ein Teil des „Ganzen“ zu sein.

  8. Elke sagt:

    Noch nie habe ich mich in meinem Leben so frei und selbstbestimmt gefühlt wie nach der Seminarteilnahme bei ONE-Next-Step. Seit dem haben sich mir ganz andere Perspektiven in meinem Leben eröffnet, haben sich Chancen und Möglichkeiten aufgetan. Und auf diesem Weg wurde ich so wunderbar von Markus Klepper und seinem Team unterstützt. Einzigartig, ein Geschenk! Und über allem steht die eigene Freiheit!! Was mehr braucht es als Bestätigung für das ONE und seine Ziele.

  9. Marlene Druckenmüller sagt:

    Ich bin ein eher vorsichtiger Mensch und achte darauf mir nichts „aufdrücken“ zu lassen. Ein Seminar, welches versuchen würde mir Handlungs- oder Denkweisen vorzuschreiben, würde ich nicht mitmachen. In diesem Seminar, One-Next-Step, welches ich vor vielen Jahren besucht habe, steht der Leitsatz „Du bist der Chef“ an oberster Stelle. Das war mir wichtig.
    Alle Seminarinhalte sind Angebote an die Teilnehmer, die nach meinen Erfahrungen auch ganz unterschiedlich genutzt werden.
    Ich habe schon viele Seminare besucht und kenne verschiedene Seminarleitungen.
    Den oben erwähnten Sektenvorwurf kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da in diesem Seminar gerade das Gegenteil, nämlich Eigenverantwortung und selbstbestimmtes Handeln auf verschiedene Art und Weise vermittelt und befördert wird.
    Mich haben diese 10 Tage selbstbewusster und stärker gemacht.
    Die Nachhaltigkeit hat mich überzeugt. Es gibt viele ehemalige Teilnehmer, die das nachhaltige Angebot z.B. der Teamteilnahme oder anderer Events nutzen und viele die dies nicht tun. Jeder so wie er möchte.
    Das gefällt mir.
    Deshalb unterstütze ich Markus Klepper und sein Team gerne.
    Marlene

  10. Gabriele sagt:

    Wer Markus Klepper kennt oder auch nur ein bisschen Ahnung von seinen Seminaren hat, kann sich über solche Fehleinschätzungen nur wundern.
    Der Sektenvorwurf ist mir aus meinem Berufsleben als wohlfeiles Totschlagargument bekannt, andererseits verdienen sektiererische Ansätze, wo immer sie sich abzeichnen, ein durchaus kritisches Augenmerk.
    Nichts davon ist mir bei Markus Klepper und seinem One next step begegnet. Ganz im Gegenteil. Ich bin mir mit diesem Seminar gerade über das Ausmaß an persönlicher Freiheit klar geworden, über das ich in meinem Leben verfüge und das es in vollem Umfang eigenverantwortlich zu nutzen gilt. Dafür bin ich sehr dankbar.
    Im privaten Umfeld fällt mir zudem auf, dass Misstrauen und damit der Verdacht, in den Bann eines Gurus zu geraten, schnell zur Hand sind, wenn ein Mensch sich ‚irgendwie‘ verändert, mehr er selbst und damit weniger leicht zu handhaben ist. Das verstört den ein oder anderen im sozialen Umfeld.
    Im übrigen geht es bei Sekten oft um Geldschneiderei, auch das kann man Klepper beim besten Willen nicht vorwerfen.

  11. Ute Pfeil sagt:

    Ich habe das one vor 5 Jahren, inspiriert durch einen Artikel in der Freundin gemacht.
    Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine vernünftigen Antworten mehr zu meiner Lebensgestaltung.
    Ich hatte vieles erreicht, war beruflich erfolgreich, lebte in einer Partnerschaft, hatte gute Freunde.
    Trotzdem war ich sehr unglücklich und ich konnte gar nicht genau sagen warum.
    So kam ich ins one.
    Im one wurden die richtigen Fragen gestellt und die einzelnen Sequenzen beinhalten alle Themen des Lebens.
    Es bietet die Möglichkeit das eigene Leben nochmal neu zu beleuchten und die Weichen wenn nötig neu zu stellen.
    Bei mir war das hauptsächlich ein innerer Prozess.
    an meinem äußeren Leben hat sich nichts verändert, sehr wohl aber am Inhalt und an den Prioritäten.
    Das wichtigste dabei für mich das Thema Vertrauen.
    ich war bis zum One auf Autopilot unterwegs.
    Hab alles mit mir selber aus gemacht und auch getragen.
    Durch das one habe ich gelernt zu vertrauen.
    In ganz kleinen Schrittchen.
    Und was mir dabei ganz besonders hilft ist der nachhaltige Kontakt mit Menschen, die diese Erfahrung auch gemacht haben.
    Natürlich nicht mit allen, aber mit einigen.
    Da im Austausch zu bleiben, sich zu stärken und zu stützen macht den one Kontext für mich so wertvoll.
    Mir hilft diese Verbindlichkeit ungemein, die jedoch auf völliger Freiwilligkeit beruht.
    Nur wer will.
    ich nehme auch an anderen Seminaren aus dem one Kontext teil.
    Bevor ins one ging war ich auch in therapeutischen Prozessen und hab an Seminaren ganz besonders zur systemischen Familientherapie teil genommen.
    Auch das habe ich bei Therapeuten gemacht, die noch andere Seminare anboten.
    Ganz klar möchte ich mich davon distanzieren, dass das one und der one Kontext etwas mit Sekte zu tun hat.
    Ich bin auf jegliche hierarchische Strukturen wie sie Sekten verbreiten und ich kenne das zumindest von den Zeugen Jehovas weil mein Bruder da drin war, total allergisch und hab da einen ganz feinen Riecher für.
    Insofern finde ich diese Behauptung absurd und auch ehrenrührig, weil es nicht nur die Seminarleiter in ein seltsames Licht rückt, sondern auch uns Teilnehmer.
    ich empfehle das one und auch die anderen Seminare weiterhin mit guten Gewissen und voller Überzeugung weiter.
    Ute

  12. Jochen sagt:

    Ich frage mich, wie Menschen überhaupt auf die Idee kommen, One-next-step sei eine Sekte. Es ist so abwegig wie die Vorstellung, es könne sich um einen Turnver-ein oder einen Kegelclub handeln. Die Tatsache, dass ich nach dem ONE verändert zurückkam, war ausschließlich dem Umstand geschuldet, dass mir der Rücken ge-stärkt wurde, zu mir zu stehen und nicht länger in Lug und Trug zu leben.
    Vor dem Seminar war auch meine Skepsis groß, worauf ich mich wohl eingelassen hatte, aber mit jedem Tag wurde ich entspannter. Während des ganzen Seminars habe ich zu keinem Zeitpunkt Druck verspürt, nie ein „Du-sollst“ oder gar ein „Du-musst“ erlebt. Jeder war frei mitzutun oder es zu lassen. Es gab keinen Guru, der etwas bestimmte, dem man zu gehorchen hatte oder den irgendjemand verehrte, sondern einen erfahrenen Therapeuten, der humorvoll wenn möglich, ernsthaft wenn nötig die Teilnehmer unterstützte – entwaffnend in seiner Offenheit, manchmal mit einem Schuss Selbstironie.
    Ich kann nur wünschen, dass diese Art von Therapie und Selbsterkenntnis weiter Verbreitung findet und wünsche MK und seinem Team, dass er noch lange in dieser Form Menschen helfen kann.
    Jochen

  13. Meike sagt:

    Mir tut es sehr leid und es macht mich betroffen, dass Markus und das One diesen Vorwurf und diese Vorurteile über sich ergehen lassen müssen. Nichts davon kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen. Wie auch schon andere hier geschrieben haben, ist das Gegenteil der Fall. Noch nie vorher habe ich ein Seminar und Therapeuten/ Coach erlebt, in/ bei dem jeder Mensch ganz so wie er ist im Mittelpunkt steht und alles sein darf. Wo es wirklich um die wertvollste Entwicklung für jeden einzelnen geht – völlig losgelöst von irgendwelchen Ideen, Einstellungen oder Überzeugungen. Wo es wirklich um die Menschen geht. Und wo alles, was getan wird, auch von dieser Lebenseinstellung geprägt ist. Umso trauriger finde ich es, dass sich ausgerechnet die Menschen, die hinter dem One stehen und eine tolle und unendlich wertvolle Arbeit machen, mit solchen pauschalen, undifferenzierten, nicht hinterfragten Vorwürfen rumschlagen müssen. Ich drücke euch ganz doll die Daumen, dass das ganz bald ein Ende hat!

  14. Arne Schneider sagt:

    Ich selbst habe dieses Training in diesem Sommer besucht und hatte viele Ängste und Vorbehalte. Ich fühle mich nun weder manipuliert, noch abhängig (gemacht) und auch kein Guru steht nun im Mittelpunkt meines Lebens. Ganz im Gegenteil, ich fühle mich frei, unabhängig, stark in mir – nahe bei mir selbst. Ich finde es unglaublich schade, dass durch solche Sektenvorwürfe und Verleumdungen Menschen sich vielleicht davon abschrecken lassen und diese wunderbare (vielleicht beste) Erfahrung ihres Lebens im One next step nicht machen werden. Alle Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, basierten auf fundierten nachvollziehbaren Methoden und Theorien, die eine hohe Lernerfahrung ermöglicht haben, völlig transparent und kompetent angeleitet. Ich wünsche Menschen, die aufgrund der Verleumdungen stark zweifeln, ob sie sich auf das Seminar einlassen den Mut, ihrer eigenen Urteilsfähigkeit zu vertrauen und sich selbst ein Bild zu machen. Wie gut für mich und mein Leben, dass ich mich getraut habe!

  15. Wolfgang sagt:

    Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Markus Klepper:

    Er ist ein mutiger Zeitgenosse, ein herzlich verbundener stets gewidmeter Katalysator für wichtige, ja manchmal lebensnotwendige Erkenntnisse und daraus resultierende Veränderungsprozesse. Ihm liegen einfach die Menschen am Herzen. Er pointiert und lädt dann ein. Er setzt Impulse, regt auf, wühlt auf, fasst nach. Ermutigt jeden zu selbstverantwortlichem Handeln und Gestalten. Die Entscheidungen, was jede/r damit anfängt, trifft er nicht. Jeder ist stets Herr seines Weges. Das ist es was den wahren Wert dieser Arbeit ausmacht. Ich bin sehr dankbar dafür!
    Und ich habe viel über mich, andere Menschen, das große Ganze gelernt. Über meine Kraft, meine Träume, auch meine Grenzen. Was könnte mir Besseres passieren?

  16. Rahel sagt:

    Meine Seminare waren 1994 mit Frank Natale und mit Markus. Sie waren Welten voneinander entfernt- nicht vergleichbar, doch beide einzigartig. Beide erweckten den Rebellen des Herzens; die Sicht auf das Grössere im Leben; die Quelle, die Essenz offen zu leben und dafür aufzustehen. Frank Natale hat ein unglaubliches reiches Meisterwerk kreirt, das uns aus unserem täglichen Hamsterrad steigen lässt, plötzlich wieder entdecken lässt, wer wir sind, warum wir sind, was unsere Schätze im Inneren sind und als friedliche Krieger in die Welt zu ziehen, diese zu leben. Es ist ein Abenteuer, das Wertvollste was ich erlebt habe.
    Und Du brauchst Mut oder Vertrauen um zu springen- Dich in Deiner Kraft zu erfahren. Und dies ist einzigartig und keiner kann es Dir jemals wieder nehmen.
    Ich bin Frank und Markus für ihre Hingabe in diese Arbeit unendlich dankbar. Markus hat es verwandelt, wachsen lassen und kreirt mit seinem Team einen geschützten, liebevollen und ehrlichen Raum in dem jeder frei sein darf.

  17. Peter Eipert sagt:

    Ich habe das Seminar vor ca. einem Jahr besucht nachdem ich es von mehreren Bekannten empfohlen bekam.
    Markus Klepper habe ich als einen sehr kompetenten Seminarleiter erlebt, der jeden Teilnehmer im Blick hat und jeden bei seiner persönlichen Weiterentwicklung unterstützt. Ob und in wie weit man diese Unterstützung annimmt, muss jeder für sich selbst entscheiden.
    Wer das Gefühl hat, dass das Leben mehr ist als das was man gerade lebt aber nicht weiss, wie er aus seinen alten Mustern herauskommt, dem kann ich das ONE Next Step Training nur empfehlen.

  18. Carola sagt:

    Als kritische Individualistin habe ich beim vor fast 10 Jahren durchgeführten ONE-Seminar genau hingespürt und hingeschaut und kann nur betonen, dass das, was ins Fließen kam, absolut nichts mit Sekten zu tun hat. Gerade die Zusammenfügung verschiedener tiefer Erkenntnisse vieler wunderbarer Lehrer, eröffnet Raum für die individuellen Wege zur eigenen „Erkenntnis“, dessen was wirklich bedeutsam „in der eigenen Welt“ ist. Markus Klepper habe ich nicht als allwissenden „Sektenmeister“ kennengelernt, sondern vielmehr als engagierten Begleiter auf dem persönlichen selbstbestimmten Weg.

  19. Alexandra sagt:

    Meine Teilnahme im One, Ostern 1998, war absolut freiwillig, selbstbestimmt und ein Geschenk eines lieben Verwandten an mich.
    Was ich dann erlebte, übertraf den Wert des Geschenkes um das Vielfache.
    Ich fühlte mich absolut aufgehoben, in einem Raum, in dem ich SEIN durfte, wie ich eben bin. In dem ich SICHER war.
    Ich erlebte wertschätzende, liebevolle, zugewandte Aufmerksamkeit und Unterstützungsbereitschaft von Menschen, in deren Gemeinschaft es keine Rolle spielte, wie viel Geld ich verdiene, woher ich komme, wie erfolgreich ich bin, oder wie meine Sterne stehen.
    Ich bin dankbar für alle Erfahrungen die ich dort machen durfte,
    eine Art „Abenteuerspielplatz für die Seele!“
    Ich kam befreit von uralten Glaubensätzen von dem Training zurück.
    Mein in der Kindheit verlorenes Vertrauen in Menschen, wurde wieder her gestellt.
    Die Idee von mir, die auf einer völlig verschobenen Sicht auf mir selbst stammte, habe ich erkannt und für mich klar gerückt.
    Das „halluzinieren“ über die Gedanken, „was denken die anderen“, fast komplett einstellen können.
    Ich bin dankbar dafür!
    Alexandra

  20. Ria Biermann sagt:

    Ja, ich hatte Angst, fühlte mich sperrig in der Gruppe, hatte mein „Fluchtauto“ im Blick. Ich hatte keine Angst davor, dass mich Markus oder das Team bedrängen würden. Meine größte Angst war, den Schlüssel für Altes, Verdrängtes, Herz-Öffnendes zu nutzen und auch davor, dass ich wieder mal die Gelegenheit dafür verpassen würde. Dachte, ich würde vielleicht die Begeisterung am Leben verlieren, erwachsen werden.
    Das war vor 18 Jahren, heute mit 61 bin ich froh, mich getraut zu haben. Die Begeisterung für das Leben ist noch da, vielleicht ist mehr Herz und Verantwortung dabei und etwas mehr Trauer. Ich danke Markus und dem Team, die mich während der 10 Tage begleitet haben.
    Ria Biermann

  21. Andrea Rapp sagt:

    Meine Teilnahme am One war im Oktober 1998. Seither fühle ich mich frei von Zwängen und Ängsten. Ich habe Spaß und Freude am Leben gefunden, bin selbstbestimmt und glücklich. Durch Markus habe ich gelernt meinen alten Scheiß hinter mir zu lassen und somit freie Bahn für die Zukunft zu haben.
    Von einer Sekte hab ich nichts bemerkt. Ich fühle mich seither frei und unabhängig.

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